A woman overlooks a BERTSCHI container terminal.
A BERTSCHI truck unloads his liquid container using a heavy lift crane.
Bertschi Employees holding yellow hearts and smiling into the camera
Bertschi employees planning an intermodal rail container transport.

COVID-19 fördert Verschiebung hin zu ISOtanks

Brand new Bertschi isotank containers lined up on the terminal

Die COVID-19-Krise hat beinahe die ganze Welt erfasst. Während wir uns der negativen Auswirkungen der Pandemie wohl bewusst sind, hat sie der Logistikindustrie aus Umweltsicht auch einen positiven Effekt gebracht: Eine Verschiebung weg von Flexibag-Transporten hin zu der Nutzung von ISOtanks.

Weltweit setzen Unternehmen verstärkte Sicherheitsmassnahmen, sowie kontaktloses Arbeiten in den Chemiewerken und bei den Empfängern um. Die Herstellung und Installation von Flexitanks wird dabei in Frage gestellt, da die Arbeiter bei diesen Aufgaben die Mindestabstände kaum einhalten können. Diese Faktoren, zusammen mit der zusätzlichen allgemeinen Volatilität des Welthandels, haben zu einem verstärkten Wachstum der ISOtank-Nutzung geführt.

Während in den letzten Jahren bereits eine Verschiebung hin zu ISOtanks registriert werden konnte, hat sich dieser Trend mit COVID-19 noch beschleunigt. Da Unternehmen immer öfters auf nachhaltige ISOtank-Transporte setzen, bleiben die nur einmal verwendbaren Flexibags auf der Strecke.

Diese Entwicklung ermutigt uns, da die Schaffung nachhaltiger Logistiklösungen und damit die Minimierung des ökologischen Fussabdrucks unser tägliches Ziel sind.

Bertschi expandiert weltweit und nimmt eine Vorreiterrolle in der dekarbonisierten Logistik ein

Im Jahr 2024 erweiterte die Bertschi Gruppe ihre globale Präsenz mit der Eröffnung neuer Standorte in Japan, Korea und Indien. Das Unternehmen verstärkte sein Engagement für Nachhaltigkeit, indem es sich für eine dekarbonisierte Logistik und den Transport von nachhaltigen Chemikalien einsetzte. Der Kundenservice wurde durch Automatisierung und massgeschneiderte digitale Lösungen weiter verbessert, um die Effizienz und die persönliche Betreuung zu steigern. Bertschi erzielte dabei einen Umsatz von CHF 1,01 Milliarden, was einer Steigerung von 5% zum Vorjahr entspricht, jedoch mit starkem Druck auf die Margen verbunden war. Das Unternehmen investierte über CHF 90 Millionen in die globale Expansion, in die Infrastruktur für eine nachhaltige Logistik zur Deckung des wachsenden Importbedarf in Europa, sowie in Initiativen zur Digitalisierung. Darüber hinaus hat Bertschi das Konsortiums "Women in Logistics" zur Förderung von Vielfalt und Inklusion in der Branche mitbegründet.

Bird’s-eye-view of the trimodal Bertschi terminal, plastics hub, and warehouse facility at the Antwerp Zomerweg port

Bertschi expandiert weltweit und nimmt eine Vorreiterrolle in der dekarbonisierten Logistik ein

Im Jahr 2024 erweiterte die Bertschi Gruppe ihre globale Präsenz mit der Eröffnung neuer Standorte in Japan, Korea und Indien. Das Unternehmen verstärkte sein Engagement für Nachhaltigkeit, indem es sich für eine dekarbonisierte Logistik und den Transport von nachhaltigen Chemikalien einsetzte. Der Kundenservice wurde durch Automatisierung und massgeschneiderte digitale Lösungen weiter verbessert, um die Effizienz und die persönliche Betreuung zu steigern. Bertschi erzielte dabei einen Umsatz von CHF 1,01 Milliarden, was einer Steigerung von 5% zum Vorjahr entspricht, jedoch mit starkem Druck auf die Margen verbunden war. Das Unternehmen investierte über CHF 90 Millionen in die globale Expansion, in die Infrastruktur für eine nachhaltige Logistik zur Deckung des wachsenden Importbedarf in Europa, sowie in Initiativen zur Digitalisierung. Darüber hinaus hat Bertschi das Konsortiums "Women in Logistics" zur Förderung von Vielfalt und Inklusion in der Branche mitbegründet.

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