A woman overlooks a BERTSCHI container terminal.
A BERTSCHI truck unloads his liquid container using a heavy lift crane.
Bertschi Employees holding yellow hearts and smiling into the camera
Bertschi employees planning an intermodal rail container transport.

Hans-Jörg Bertschi mit LEO-Award für Lebenswerk geehrt

Hans Jörg

An der diesjährigen LEO-Gala in Hamburg durfte Hans-Jörg Bertschi die Auszeichnung in der Kategorie ‘Logistische Lebensleistung’ entgegennehmen. Mit dem Preis wird er für seine Rolle in der schweizerischen Transitverkehrspolitik und der Entwicklung des europäischen kombinierten Verkehrs sowie für seine Leistung beim erfolgreichen Ausbau der Bertschi Gruppe in den letzten 30 Jahren geehrt.  

Bereits 1985 befasste sich Hans-Jörg Bertschi in seiner Dissertation mit der schweizerischen Verkehrspolitik, in dem er die Machbarkeit und den volkswirtschaftlichen Nutzen einer Flachbahn durch die Alpen aufzeigte. Die dadurch ausgelöste Diskussion brachte neuen Schwung in das Projekt, welches schliesslich 31 Jahre später mit der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels realisiert werden konnte.

Seit jeher ist Bertschi ein Verfechter des kombinierten Verkehrs. Als Verwaltungsratspräsident des Kombi-Operateurs Hupac treibt er die Verkehrsverlagerung auf die Schiene in ganz Europa voran und leistet somit einen grossen Beitrag zu einem sicheren, nachhaltigen und umweltorientierten Gütertransport.  

Die Auszeichnung würdigt auch seine Leistung als Unternehmer. Was Hans-Jörg Bertschi in seinen 30 Jahren, davon 24 Jahre als CEO, aus dem Logistikunternehmen in Dürrenäsch geformt hat, ist beeindruckend. Aus dem mittelständischen Transportbetrieb ist ein global tätiger Chemielogistiker mit 2'800 Mitarbeitenden, über 1'000 LKW’s und 32'000 Containern entstanden. Als er im Familienbetrieb einstieg, lag die Zahl der Mitarbeitenden wie auch die der Anzahl Container übrigens bei rund 200. Mit strategischem Weitblick hat er das Unternehmen zur heutigen Grösse geführt.  

Ab August dieses Jahres zieht sich Hans-Jörg Bertschi nun aus der operativen Führung der Bertschi Gruppe zurück, um sich als exekutiver Verwaltungsratspräsident unter anderem auf neue Marktaktivitäten und strategische Projekte konzentrieren zu können.

LEO Award:

Die LEO-Awards werden jährlich durch die Deutsche Verkehrszeitung (DVZ) an Persönlichkeiten aus der Transport- und Logistikwelt vergeben. Eine Jury zeichnet in unterschiedlichen Kategorien Manager, Unternehmerinnen oder Zukunftsmacher aus und würdigt dadurch ihre herausragenden Leistungen.

https://www.dvz.de/veranstaltungen/leo-award/leo-2018/leo-2018.html

Bertschi expandiert weltweit und nimmt eine Vorreiterrolle in der dekarbonisierten Logistik ein

Im Jahr 2024 erweiterte die Bertschi Gruppe ihre globale Präsenz mit der Eröffnung neuer Standorte in Japan, Korea und Indien. Das Unternehmen verstärkte sein Engagement für Nachhaltigkeit, indem es sich für eine dekarbonisierte Logistik und den Transport von nachhaltigen Chemikalien einsetzte. Der Kundenservice wurde durch Automatisierung und massgeschneiderte digitale Lösungen weiter verbessert, um die Effizienz und die persönliche Betreuung zu steigern. Bertschi erzielte dabei einen Umsatz von CHF 1,01 Milliarden, was einer Steigerung von 5% zum Vorjahr entspricht, jedoch mit starkem Druck auf die Margen verbunden war. Das Unternehmen investierte über CHF 90 Millionen in die globale Expansion, in die Infrastruktur für eine nachhaltige Logistik zur Deckung des wachsenden Importbedarf in Europa, sowie in Initiativen zur Digitalisierung. Darüber hinaus hat Bertschi das Konsortiums "Women in Logistics" zur Förderung von Vielfalt und Inklusion in der Branche mitbegründet.

Bird’s-eye-view of the trimodal Bertschi terminal, plastics hub, and warehouse facility at the Antwerp Zomerweg port

Bertschi expandiert weltweit und nimmt eine Vorreiterrolle in der dekarbonisierten Logistik ein

Im Jahr 2024 erweiterte die Bertschi Gruppe ihre globale Präsenz mit der Eröffnung neuer Standorte in Japan, Korea und Indien. Das Unternehmen verstärkte sein Engagement für Nachhaltigkeit, indem es sich für eine dekarbonisierte Logistik und den Transport von nachhaltigen Chemikalien einsetzte. Der Kundenservice wurde durch Automatisierung und massgeschneiderte digitale Lösungen weiter verbessert, um die Effizienz und die persönliche Betreuung zu steigern. Bertschi erzielte dabei einen Umsatz von CHF 1,01 Milliarden, was einer Steigerung von 5% zum Vorjahr entspricht, jedoch mit starkem Druck auf die Margen verbunden war. Das Unternehmen investierte über CHF 90 Millionen in die globale Expansion, in die Infrastruktur für eine nachhaltige Logistik zur Deckung des wachsenden Importbedarf in Europa, sowie in Initiativen zur Digitalisierung. Darüber hinaus hat Bertschi das Konsortiums "Women in Logistics" zur Förderung von Vielfalt und Inklusion in der Branche mitbegründet.

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